INIT EFAD Integral Pinbelegung und co.

Was sonst niergends wo reinpasst, wie Z.b BROSE, INIT, IVU, AEG, Aesys hier rein...
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lappho
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INIT EFAD Integral Pinbelegung und co.

Beitrag von lappho »

Moin,

seit Kurzem liegt ein Init EFAD Integral bei mir herum. Allerdings bräuchte ich eine Pinbelegung, um den Drucker beispielsweise über den 50-poligen D-Sub-Stecker zu starten. Da ich diese nicht kenne bzw. nicht habe, wollte ich hier mal nachfragen, ob jemand eine solche Pinbelegung zur Hand hat. Falls ja, wäre das perfekt.

Zudem noch eine andere Frage, abgesehen von der Pinbelegung:

Mir fehlt leider die Mobile Card, weswegen einige (Test-)Funktionen wie der Ticketverkauf o. Ä. nicht verfügbar sind. Hat jemand eventuell eine Alternative zur Mobile Card oder weiß jemand, woher man eine bekommen könnte?

Und ja, ich weiß, dass diese Mobile Cards nur an Unternehmen ausgeliefert wurden und diesen zugehören.

Danke schon mal im voraus und Liebe Grüße.
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IBISDoktor
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Re: INIT EFAD Integral Pinbelegung und co.

Beitrag von IBISDoktor »

Grüß dich,

Beim EFAD bist du bei mir schon mal richtig, und ich bin der absolute Fachmann in Sachen EFAD Integral ;) Woher stammt das Gerät? Handelt es sich um einen aus Hamm zufällig? Hast du die passende Halteplatte samt Anschlusskabel?

Modul muss ich dir leider den Wind aus den Segeln nehmen, wenn du keins dabei hast wird es äußerst schwierig... Da die Speed bzl. MobileCard kaum bis garnicht mehr zu kriegen sind, und eine andere Methode als das Verkaufsmodul gibt es nicht ;)

Wenn du nicht zufällig mal solche Karten bei Kleinanzeigen, oder Ebay siehst und kaufst wird es schwer...

Gruß
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lappho
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Re: INIT EFAD Integral Pinbelegung und co.

Beitrag von lappho »

Das ist ja hervorragend!

Woher das Gerät ursprünglich stammte, bin ich mir nicht zu 100 % sicher. Was ich aber sagen kann, ist, dass es sich um ein einzeiliges Display handelt, also um das kleinere und nicht das größere. An der Unterseite befindet sich außerdem ein Aufkleber mit dem Text „Projekt: NVG“. Daher vermute ich, dass es ehemals von der NVG stammte.

Als Anschluss habe ich nur einen D-SUB-Stecker auf der Platine, wobei man die Pins anhand der Klemmen unterscheiden kann. Das ist auch der einzige Anschluss unten an der Seite, also der 50-polige Anschluss.

Nach meinen bisherigen Erfahrungen könnte ich ihn einfach vorbereiten, beispielsweise mit einer Pinbelegung.

Das mit der Mobile Card würde ich erstmal so stehen lassen. Ich wäre zunächst froh, wenn das Gerät überhaupt läuft.

Aber danke auf jeden Fall schon mal für die Antwort!
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Re: INIT EFAD Integral Pinbelegung und co.

Beitrag von IBISDoktor »

Das ist ein zweizeiliges Display alles gut, auch wenn es wie ein einziliges aussieht ;) NVG sagt mir jetzt erst mal nichts, kann ich auch erst mal nicht viel zu sagen, ob der EFAD dort eventuell als Slave mitlief oder ein eigenständiger Master ist.

Die Belegung der 50 poligen Buchse ist für die Stromversorgung:

1 BNM -

2 Zündung (Klemme 15) auf +

18 BNP +

34 BNM -

35 BNP +

Schau dir das mal an, und berichte dann einfach und dann kann man weiterschauen...
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lappho
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Re: INIT EFAD Integral Pinbelegung und co.

Beitrag von lappho »

Alles klar, hab den EFAD mal eingeschaltet und er funktioniert einwandfrei. Der EFAD ist tatsächlich ein eigenständiger Master. Ich weiß jetzt nicht, ob das normal ist, aber er hat beim Start nicht nach einem Modul gefragt. Ob das jetzt relevant ist, keine Ahnung.

Seltsamerweise möchte er auch kein Papier ziehen, da nur „Druckstörung“ angezeigt wird, wenn man das Papier normieren möchte. Kann natürlich auch sein, dass ich das Thermopapier falsch eingelegt habe, wovon ich aber eigentlich nicht ausgehen würde.
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Re: INIT EFAD Integral Pinbelegung und co.

Beitrag von IBISDoktor »

Das klingt ja erst mal gut, das er so ansich funktioniert und auch die Software hochläuft usw. das er nicht nach einem Modul fragt ist normal. Man müsste jetzt das Modul stecken, und dann würde die Pin Abfrage erscheinen und nach eingabe des Pin's würde er sich anmelden. Im Normalfall erscheint dann "Verkaufsbereit"

Wenn man nicht angemeldet ist "Kein Verkauf", Druckerstörung weißt daraufhin das etwas mit dem Druckwerk nicht stimmt... Eventuell festsitzender Papierrest, normal sollte er beim einfädeln ein Geräusch machen und versuchen das Papier einzuziehen. Gehe fast davon aus das dort noch Papier im Druckwerk festhängt, und es deswegen blockiert ist.

Das Druckwerk und der EFAD sind allerdings eine Kunst für sich, um den Drucker auszubauen muss man zu erst die Bodenplatte öffnen, die Hauptplatine abbauen denn dort ist das Druckwerk eingesteckt und verkabelt. Also Bilder machen, oder merken wo welcher Stecker hingehört 8-) Dann von oben die tiefliegenden Druckwerkschrauben lösen, zwingend mit einem langen Magnetischen Schraubenzieher. Wenn das alles geklappt hat, kannst du die gesamte Druckeinheit nach vorne rausziehen und kannst dich weiter dem Drucker widmen..
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lappho
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Re: INIT EFAD Integral Pinbelegung und co.

Beitrag von lappho »

Da fällt mir dann das mit dem Verkauf weg, dann ist das für mich erstmal irrelevant. Könnte es auch mit dem Druckwerk eventuell auch etwas mit der Stromversorgung zu tun haben? Ich habe jetzt in dem Fall ein 24-V-Netzteil mit 3A verwendet, was normalerweise ausreichen sollte. Aber ob eventuell ein 24-V-Netzteil mit 5A besser wäre? Naja, ansonsten wird das Gerät mal aufgeschraubt und nachgeschaut.

Ich meine, ich hätte aber auch unter dem Zahltischdeckel neben der Papierrolle ein Zylinderschloss oder so ähnlich gesehen, unter dem sich nach dem Öffnen noch eine Schraube befindet. Ebenfalls auch unten rechts am Zahltisch bei der Geldausgabe. (Natürlich habe ich den Schlüssel auch nicht :lol: .)

Die Schachtel unten links am Zahltisch ist für mich auch noch ein Rätsel. Diese scheint sich aber nur mit dem Fahrermodul öffnen zu lassen. Wofür das allerdings zuständig ist, keine Ahnung.
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Re: INIT EFAD Integral Pinbelegung und co.

Beitrag von IBISDoktor »

Nein 3A reichen durchaus für den EFAD, wenn du natürlich 5A zur Verfügung hast würde ich immer das höhere bevorzugen ;) Wenn du den Deckel nicht aufklappen kannst, dann ist der Zahltisch insgesamt verriegelt (vorne silberner Hebel nach oben gedrückt). Kannst du notentriegeln auch ohne Modul, den Zahltisch umdrehen, auf der Unterseite in Höhe des Riegels den Silbernen Hebel drücken, dann springt die Verriegelung auf...

Schachtel? Du meinst die Geldscheinschublade... Die wird mit der Notentriegelung ebenfalls frei gegeben, normalerweise sperrst du mit dem Hebel den Hauptdeckel (damit man den Wechsler nicht entnehmen und bedienen kann), sowie die Geldscheinschublade...

In der Regel wird die Verriegelung im angemeldeten Verkaufsmenü freigegeben...
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lappho
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Re: INIT EFAD Integral Pinbelegung und co.

Beitrag von lappho »

Ach so. Ich habe jetzt mal versucht, unten den Init EFAD aufzuschrauben. Die Metallplatte habe ich abbekommen, allerdings bekomme ich die Hauptplatine darunter nicht ab. Die Schrauben davon sind auch schon raus, aber sie lässt sich weder nach unten ziehen noch abnehmen. Da hängt wohl irgendetwas, als würde ein kürzeres Kabel die Platine nach oben halten.

Es könnte auch am linken D-Sub-Stecker liegen, allerdings würde sich die Platine dann doch einfach herausheben lassen. Da bin ich momentan etwas am Zweifeln.
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Re: INIT EFAD Integral Pinbelegung und co.

Beitrag von IBISDoktor »

Die Schrauben von den D-Sub Steckern müssen raus, dann die Schrauben mit der die Platine generell befestigt ist. Es gibt zwischen der Platine, und dem Gerät eine Pappschicht zum Schutz der Platine, kann sein das du sie deswegen nicht rausbekommst. Das ist etwas fummelig, aber wenn man den Dreh ein mal raus hat dann geht das ganz einfach...

Die Platine aufjedenfall vorsichtig nach oben ziehen, da hängt das Flachbandkabel vom Druckwerk, der Sperriegelmagnet, das Flachbandkabel zum Bedienkopf bzl. Zentralrechner, zum Umwandler für die 5V Versorgung sowie einige andere Leitungen dran...
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Re: INIT EFAD Integral Pinbelegung und co.

Beitrag von lappho »

Also ich glaube, dass ich nicht mehr ans Druckwerk rankommen werde. Ich habe zwar die Hauptplatine unten nach mehreren Versuchen endlich mal abbekommen und konnte somit auch andere Kabel entfernen, die von der Pappe dort festgehalten wurden. Allerdings sind die Schrauben mittlerweile so alt bzw. abgenutzt, dass sie bei leichtem Druck schnell kaputtgehen können und dann fest bleiben. Ich musste auch ein paar Schrauben durch neue ersetzen, da die alten schon ziemlich mitgenommen waren.

Aufgehört habe ich dann bei der kleinen Platine oben rechts, bei der ich glaube, dass sie mit etwa 6 Schrauben befestigt ist. Diese habe ich nicht abbekommen, da die Schrauben ebenfalls nicht mehr besonders frisch aussahen. Ob ich diese kleine Platine jetzt überhaupt hätte abschrauben müssen, weiß ich nicht. Ich gehe aber mal davon aus, da es darunter noch mit weiteren Platinen weitergeht.

Mittlerweile habe ich wieder alles zusammengebaut. Was mir allerdings aufgefallen ist und was auch schon vor dem Öffnen vorhanden war, ist, dass oben in der ersten Zeile des Displays „Service Drucker/1“ steht.

Vielleicht ist das ja etwas Besonderes oder deutet möglicherweise auf einen Defekt hin?
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Re: INIT EFAD Integral Pinbelegung und co.

Beitrag von IBISDoktor »

Die kleine Platine die du beschreibst, ist der 24V DC/DC Wandler und nein dieser muss nicht ausgebaut werden. Es reicht die Hauptplatine, und dort die zum Drucker führenden Kabel abzuziehen u.a Stromversorgung, und das Flachbandkabel usw.

Die folgend markierten tiefliegenden Schrauben müssen raus, um das Druckwerk auszubauen:
IMG_030182.jpg
Die ausgebaute Hauptplatine (hier abweichend mit zwei SubD Buchsen)
IMG_030183.jpg
Der 24V DC/DC Wandler
IMG_030187.jpg
IMG_030188.jpg
Das ausgebaute Druckwerk:
IMG_030184.jpg
IMG_030185.jpg
IMG_030186.jpg
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Re: INIT EFAD Integral Pinbelegung und co.

Beitrag von lappho »

Hört sich ja doch einfacher an als gedacht. Hätte jetzt gedacht, dass ich von ganz unten bis nach oben alles ausbauen müsste, aber so ist es dann natürlich möglich.

Was ich aber ganz am Anfang mit „Ich meine, ich hätte aber auch unter dem Zahltischdeckel neben der Papierrolle ein Zylinderschloss oder so ähnlich gesehen“ meinte, ist wie hier auf dem Bild zu sehen. Dort bräuchte man einen Schlüssel oder etwas Ähnliches, um die obere Platte erstmal abzumachen und dann an die Schrauben zu kommen.
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Re: INIT EFAD Integral Pinbelegung und co.

Beitrag von IBISDoktor »

Der Schlüssel ist leider immer unterschiedlich, und du wirst nicht drum herum kommen das Schloss zu bohren bzl. zu öffnen, wenn du keine Möglichkeit hast an den originalen Schlüssel zu kommen. Habe auch einige EFAD's wo das Schloss komplett fehlt. die Klappe funktioniert danach noch genauso gut, halt dann nur ohne das Verriegelungsschloss ;)

Wie gesagt 1.Boden öffnen, 2. Hauptplatine ausbauen, 3. die 4 tiefliegenden Druckwerkschrauben öffnen, 5. das Druckwerk nach hinten rausziehen, dabei auf die Kabel zum Druckwerk achten. Am Ende die Kabel wieder nach unten durchziehen, alles wieder auf den richtigen Platz der Hauptplatine stecken und dann testen.

Normal hörst du wenn du das Papier, wie auf deinem Foto einfädelst, ab einem gewissen Punkt ein Geräusch vom Druckwerk das er das Papier einziehen will.
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Re: INIT EFAD Integral Pinbelegung und co.

Beitrag von lappho »

Ich habe jetzt mal das Schloss aufgebohrt, da ich anders nicht drankomme, und habe es nochmal versucht, das Papier reinzubekommen, diesmal allerdings mit klarer Sicht. Mir ist aufgefallen, dass ich das Papier vorher nicht richtig bis ganz ans Ende reingeschoben hatte, weswegen es beim Normieren immer nur kurz mal geklackt hat.

Nun habe ich das Papier anhand der besseren Sicht, also ohne die Metallplatte, mal richtig reingeschoben. Es sieht schon mal interessanter aus, aber noch nicht so, wie es eigentlich soll. Diesmal summt er ungefähr 30 Sekunden lang, als würde er versuchen, das Papier einzuziehen, schafft es dann aber irgendwie doch nicht.

Also entweder versuche ich diesmal, das Druckwerk komplett auszubauen. Ich weiß aber nicht genau, wonach ich dabei suchen sollte, wenn ich das Druckwerk ausgebaut habe. Oder ich lege mir eventuell ein besseres Netzteil mit 5 A zu. Mag ja sein, dass es am Ende tatsächlich an der Stromversorgung liegt, auch wenn es mit 3 A anscheinend problemlos läuft.
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Re: INIT EFAD Integral Pinbelegung und co.

Beitrag von IBISDoktor »

Das surren bzl. summen ist normal, es gibt eine Lichtschranke die erkennt ob Papier eingelegt wurde, ohne Papier sollte der EFAD im übrigen "Papierende" anzeigen. Wenn man dann Papier einlegt zieht er dieses eigentlich ein, macht einen Schnitt und wirft ein kleines stück oben aus und "Kein Verkauf" erscheint. Damit ist das Papier dann korrekt eingelegt, und man könnte sich in den Verkauf anmelden...

Da der EFAD ja Druckerstörung anzeigte, gehe ich davon aus das noch Restpapier im Drucker festhängt ;) Wenn das Druckwerk ausgebaut ist, kannst du Z.b oben die Schwarze Klappe von der Ausgabe abbauen, und genauer in den Papierkanal sehen...

Papier also mal weit reinschieben, bis er anfängt zu summen und surren und es anfängt einzuziehen...
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Re: INIT EFAD Integral Pinbelegung und co.

Beitrag von lappho »

Also, ich habe mir den Init noch einmal genauer angeschaut und tatsächlich das Druckwerk herausbekommen. Allerdings musste ich dafür, wie auf dem Bild zu sehen ist, das Zylinderschloss aufbohren, da ich sonst nicht an den Rest herangekommen wäre.

Was mit dem Druckwerk los ist, muss ich mir die Tage noch einmal genauer anschauen. Seltsamerweise habe ich am Druckwerk auch noch eine SIM-Karte gefunden.

Zudem habe ich alle anderen Komponenten ausgebaut, um diese zu reinigen. Dabei ist mir aufgefallen, dass der EFAD vom Zahltisch her extrem viel Rost hat. Keine Ahnung, was der Vorbesitzer oder das Unternehmen damit gemacht hat :(.

Daher bin ich momentan noch am entscheiden, ob es überhaupt noch Sinn macht, ihn wieder zusammenzubauen. Ich überlege, ob ich ihn als Ersatzteilspender benutzen sollte oder ob ich versuchen sollte den Zahltisch wieder fit zu bekommen.

Denn eigentlich funktionieren die Komponenten und Platinen noch einwandfrei.
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Re: INIT EFAD Integral Pinbelegung und co.

Beitrag von IBISDoktor »

Sehr gut dann kannst du dir ja jetzt das Druckwerk ansehen, und genau schauen wo die Druckerstörung herkommt ;) Die von dir beschriebene SIM Karte ist eigentlich eine SAM Karte, und dient der Verschlüsselung zwischen den Geldkarten und dem Drucker also eher unwichtig.

Das die EFAD's mal rosten ist eigentlich normal, wenn die ungünstig gelagert wurden oder halt feucht gelagert usw. kann es schon mal an abgenutzten Ecken und Kanten zu Rostbildung kommen...

Naja so funktioniert er ja, du musst dich halt nur um die Druckerstörung kümmern und dann halt weiter sehen. Du kannst ja entscheiden wie du weiter vor gehst, und dann schauen ob du ihn erhalten willst.

Eine wichtige Sache noch, in dem Bedienkopf und Hauptrechner ist eine Batterie zur Parameter und Uhrzeit Pufferung verbaut. Diese hat die Angewohnheit, sicher bei Überalterung aufzulösen, und ihren ganzen ätzenden Batteriemist auf das Gehäuse zu verteilen und alles zu verätzen. Die solltest du dir auch noch ansehen...
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