Hat jemand zufällig die Pinbelegungen für das City Plus Ansagensteuergerät? (Die 2 Stecker hinten)
Auf dem Typenschild steht:
..
CITY-plus
1.051.048.401.005
Made in Germany by Wandel & Goltermann Kommunikationstechnik GmbH
BN 5104/01
w-133
Hanau
22-5104-5000-124
Made in Germany by Wandel & Goltermann Kommunikationstechnik GmbH
5104/01.12
100119892/1
Danke für die Antwort!
Also reicht es wenn Lautsprecher und Datenbus angeschlossen sind für Ansagen von einem Steuergerät? Sind die Pins die Verbunden sein müssen in dem Originalen Stecker schon verbunden?
Danke! Allerdings habe ich das mit den 100v jetzt erst verstanden! Ich hoffe, dass durch die normalen Lautsprecher das Ansagegerät nicht kaputt gemacht hat! Ich werde mir jetzt ein 100v Lautsprecher besorgen! Falls es doch kaputt ist muss ich soweit ich weiß die Endstufen austauschen!?
Die 100V-Lautsprechertechnik wird eher im Schienenverkehr genutzt, im Busbereich habe ich noch nicht davon gehört.
Das Gerät soll laut Angabe des Typenschilds aus Hanau kommen - Dort gibt es keinen Straßenbahnbetrieb mehr. Das Cityplus könnte daher aus einem Bus stammen und mit normalen Lautsprechern benutzt werden.
Hast du keinen 4-Ohm Lautsprecher aus einem Bus? Damit kannst du dein Cityplus problemlos betreiben.
Sollte dein Cityplus nun wirklich nicht mehr sprechen, wird vermutlich einer der beiden TDA-Leistungsverstärker defekt sein. Diese befinden sich beide auf der PSA-Platine.
Danke für die Antwort. Tatsächlich habe ich das ganze mit einem vier Ohm Lautsprecher getestet, allerdings nachdem ich das Ganze vorher mit einem sechs Ohm Lautsprecher getestet hab. Also werde ich die beiden wahrscheinlich tauschen müssen auf der Hauptplatine und dann sollte es hoffentlich wieder funktionieren, weil man hat einen kurzen Ton gehört und danach gar nichts mehr.
Und ich befürchte, dass beide defekt sind, weil ich das Ganze sowohl an den Ausgang für Lautsprecher eins, als auch an den Ausgang für Lautsprecher zwei angeschlossen habe!
Zuletzt geändert von Bost am Di 4. Aug 2026, 08:35, insgesamt 2-mal geändert.
Kleines Update Zu meinem Fehlerbild!
Inzwischen habe ich die beiden Endstufenverstärker(TDA2040) durch neue (TDA2050A) getauscht! Außerdem habe ich die Neuen sowohl mit einem 100V als auch mit einem 4 Ohm Lautsprecher getestet, jedoch zeigt beides ein ähnliches Ergebniss! Bei dem 4 Ohm Lautsprecher kommt nur ein permanentes Signal, sodass der Lautsprecher nach unten gedrückt wird und nur brummt! Und bei dem 100V Lautsprecher Passiert erst nichts nur am Ende jeder Ansage kommt ein kurzer dumpfer Ton! Außerdem Werden Die Endstufen bei Jeder Ansage fast 90Grad heiß! Weiß zufällig jemand, was das Problem sein Könnte oder ob es sogar die falschen Endstufen sind, die ich eingewechselt habe?
Hast du die beiden Verstärker auch wieder ordentlich festgeschraubt? Wärmeleitpads auch nicht vergessen? Ich kenne das mit dem warm werden tatsächlich nur wenn die Verstärker defekt sind bzw. Bauteile in der Schaltung defekt sind oder sie nicht mehr richtig festgeschraubt sind.
Laut Schaltplan kann man die PSA-Platine alternativ mit TDA2050 ausstatten.
Allerdings sollten hierfür auch einige Kondensatoren/Widerstände getauscht werden. Kann mir aktuell nur deshalb erklären, warum es bei dir zu diesen Fehlfunktionen kommt.
Die Kondensatoren C28, C53 müssen erhöht werden von 100nF auf 470nF.
Zusätzlich die Widerstände R7 und R24 von 4,85 Ohm auf 2R21 (also 2,21 Ohm) tauschen.
War vorher ein TDA2040 verbaut? Falls ja würde ich diesen wieder verbauen. Normal lässt sich der TDA2040 schon ohne Probleme gegen den TDA2050 tauschen (gleiches Pinout). Der TDA2050 ist lediglich leistungsstärker und für höhere Spannungen ausgelegt.
Kontrolliere bitte auch ob deine Kontakte der beiden Verstärker jeweils saubere Lötverbindungen haben und ob die Lötaugen beim einlöten nicht beschädigt wurden.
Ich hatte den Fall selbst bei einem reparierten Gerät (vermutlich durch Infosystems). Am Anfang der Ansage war immer ein dumpfer Ton zu hören und es hat den Lautsprecher nach unten gezogen. Am Ende lag es an einem defekten Lötauge vom Verstärker U3, wodurch der Pin 5 (versorgt durch 24V) keine Spannung mehr hatte. Eine von mir nun eingelötete Brücke hat Abhilfe geschaffen.
Danke für die Antwort! Das mit dem Lötauge habe ich tatsächlich gestern in deinem YouTube Video Gesehen! Allerdings habe ich daraufhin das ganze überprüft und feststellen können, dass der PIN eine Verbindung zu dem anderem Verstärker hat! Das mit den Lötaugen könnte aber trotzdem ein Problem sein, da mindestens an zwei Pins die Lötaugen abgerissen sind! Ich werde die TDAs heute noch mal auslöten und die Lötverbindungen überprüfen! Allerdings kann ich höchstens einen durch den alten ersetzen weil bei einem 2 Beine beim auslöten abgebrochen sind! Sind die anderen Teile mögliche Defekte, oder müssen sie für den 2050 erhöht werden?
Man kann übrigens am Lautsprecher Ausgang um die 18v Gleichspannung messen!
Wenn dir Lötaugen abgerissen sind, kann deine Schaltung nicht mehr funktionieren.
Gerade bei den Verstärkern ist es wichtig, dass jedes Beinchen ordentlich in die Schaltung mit eingebaut beziehungsweise verlötet ist. Hat ein Beinchen bereits keine Verbindung mehr zur restlichen Schaltung, kann es zu viel Funktionen in der Audio Ausgabe kommen.
Die Pins 3 und 5 beider Verstärker müssen miteinander verbunden sein. Normal erfolgt das über die Platine. Fehlen hier Lötaugen, kannst du das ganze mittels einlöten von Kabelbrücken selbst leicht beheben.
PIN 1 ist der nicht invertierende Eingang
Pin 2 der invertierende
Pin 4 die Ausgabe
Die beiden oben genannten Widerstände beziehungsweise Kondensatoren sollten vermutlich mit ausgetauscht werden. Laut dem Schaltplan, der PSA-Platine, kommt der TDA2050 nur in Verbindung mit den oben genannten Bauteilen infrage.
Ich müsste mir jetzt den Schaltplan genauer anschauen. Was ich mir vorstellen könnte, dass die beiden Widerstände und der Kondensator mit der Verstärkung zu tun haben. Dafür müsste ich jetzt aber genauer den Schaltplan analysieren.
Pin 3 (mitte) ist Masse, Pin 5 (liniks) die Betriebsspannung.
Pin 5 müsste Verbindung mit einem 24V-Anschluss der Messerleiste haben. Pin 3 mit einem Anschluss der auf Masse liegt.
Ja, das konnte ich durch Messen jetzt auch feststellen, also das funktioniert auf jeden Fall!
Die Pins auf dem Bild sind doch für den Lautsprecher oder?
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